COLLECTION&ARCHIVES
WERNER LICHTNER-AIX

Das von Lichtner-Aix Anfang der 80er Jahre nach seinen Vorstellungen vom „idealen Licht“ gebaute ATELIERHAUS, zeigt die Bedeutung des Lichts für seine künstlerische Arbeit.

Wie er selbst beschreibt: „Als ich mein Atelier konstruierte, hatte ich die Vorstellung eines sensationslosen Lichtes, das aber trotzdem den ganzen Tag über ein unverfälschtes Arbeiten mit Farbe erlaubte. Das normale Atelierfenster nach Norden ist untauglich, weil das Nordlicht allein nur grau ist.
Man muss dieses Grau entsprechend der Tageszeit beleben. Das bedeutet sparsames Licht von Osten am Morgen, mittags leichte Anwärmung des Lichts von Süden und am Nachmittag dosiertes Licht von Westen. In der Tat ist es mir geglückt, dieses Projekt zu verwirklichen. Ich habe ideale Lichtverhältnisse in meinem Atelier.“

1989, nach dem Tod Lichtner-Aixs, wurde das Atelierhaus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es zeigt über drei Etagen die Schaffensräume des Künstlers.

Im Erdgeschoss die druckgraphische Werkstatt mit Steindruck- und Radierpresse.

Im 1. und 2. Stockwerk befindet sich das Zeichen- und Malatelier mit Arbeitstisch und Staffelei.

AKTUELLE AUSSTELLUNG


Aus gegebenem Anlass stehen sämtliche gezeigte Arbeiten zum Verkauf.

Teils bislang noch nicht gezeigte Ölbilder, Zeichnungen, Skizzen & Aquarelle, Radierungen & Lithographien, nahezu das gesamte Druckgrafische Werk, Bronze- & Steinskulpturen.

Erstmalig Originalzeichnungen zu den Kochbüchern
„La cuisine provençale“ und „Knoblauch, Kräutern und
Oliven“ von Monique Lichtner;
Bücher, Plakate & Postkarten .

aber auch Bilderrahmen, Staffeleien, Paletten etc.

Vom 2. Mai bis zum 25. Juni 2026
täglich von 10-18 Uhr, nach terminlicher Absprache.

Über die Sommermonate bis Ende September 2026

nur auf Anfrage.

Eintritt frei
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

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Über zwei Etagen vollzieht sich der künstlerische Werdegang von Werner Lichtner-Aix. Beginnend mit der überschwänglichen Begeisterung des jungen Malers und Zeichners über die fremde neue Welt, nachdem er kurz zuvor Ostberlin hinter sich gelassen hatte.

Menschen in den Straßen, auf Plätzen, Märkten und im Café, dargestellt in expressiver Farbigkeit, zeigen die Entwicklung hin zu Bildern bewegter Landschaften, Menschen unter Bäumen im differenzierten Spiel von Licht und Schatten, bis hin zu den Bildern der letzten Jahre,
den Himmelsbildern, in denen Landschaft und
Himmel verschmelzen, eins werden.

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